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Mal sind es Tulpenzwiebeln, dann Pfeffer- oder Zuckersäcke, Zündhölzer, auch Bullions, e-commerces und Residentials — völlig egal: Sobald der Markt genügend heisse Luft bläst und das scheinbar grosse Geld locker sitzt, drückt die Gier aufs Gaspedal, das hochgezüchtete Risk Management wird zur Farce, und der gesunde Menschenverstand ist sowieso ungefragt; die Geschichte wiederholt sich …


Kubas bittersüsser «Tanz der Millionen»
(08/08/04, redigiert & ergänzt im Mai 2013 und Juli 2014)


Die spanische Kolonie kannte bereits um 1830 bankähnliche Häuser — sie nahmen Einlagen an, diskontierten Wechsel und gewährten Darlehen —, und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eröffneten Banken und Kreditinstitute ihre Schalter; als erster 1856 El Banco Español de la Habana, danach El Banco Español de la Isla de Cuba. Doch erst nach Ende des dritten Kriegs (des «Splendid Little War» 1898, als die USA eingriffen und die Spanier endlich abzogen) und der formellen Unabhängigkeitserklärung 1902, kam das Land etwas zur Ruhe. Die USA sicherten sich ihren Einfluss mittels des «Platt Amendment», und die Finanzindustrie erblühte. Einheimische Banken, aber auch mehrere ausländische Unternehmen wurden gegründet, meistens kontrolliert durch Kapital aus Kanada und den USA. Allein zwischen 1915 und 1920 entstanden 37 lokale Institute, hauptsächlich um die boomende Zuckerindustrie zu finanzieren.

«El Banco Español de la Isla de Cuba»
El Banco Español de la Isla de Cuba, 1910,
Aktie über 100 spanische Gold-Pesos (big)

Luís Suárez Galván, Mitglied der Geschäftsleitung der in New York beheimateten North American Trust Co. (damals kontrolliert von John Pierpont Morgan und heute Teil der JPMorganChase), führte die Tochter in Havana als eigenständiges, privilegiertes Unternehmen: Sie war Steuereinnehmer und Depositär des nationalen kubanischen Vermögens, also praktisch eine durch fremdes Kapital beherrschte Zentralbank in privaten Händen. Im Spätherbst 1898 mietete NATC das Gebäude an der Habana St., und am 12. Februar 1901 gründete Galván, zusammen mit den Privatbanquiers Samuel Miller Jarvis und Roland Ray Conklin den Banco Nacional de Cuba (BNC); die Jarvis, Conklin & Co., danach Jarvis-Conklin Mortgage Trust Co. gilt übrigens als erste US-Aktiengesellschaft, die im Ausland eine Tochter plazierte (1887 in London, 1899 liquidiert durch NATC). Am 3. Juli 1901 übernahm der BNC alle Geschäfte der NATC (s. NYT-Berichte vom 2./3. Juli 1901) und wurde damit herrschende Kraft im kubanischen Finanzwesen; die Filiale an der Wall Street 1 diente als unmittelbare Kontrollinstanz. Knapp zwei Jahre später wies der BNC Einlagen von mehr als USD 6 Millionen sowie einen Halbjahres-Überschuss von einer Viertelmillion USD aus und zahlte eine jährliche Dividende von 8% (NYT, 13. Januar 1904). Ende 1905 war die Bank in einem Dutzend Städte vertreten, zeigte ein Aktienkapital von fünf Millionen und bezeichnete sich offiziell als «Government Depositary»

«Banco Nacional de Cuba»
Banco Nacional de Cuba, 1919, Zertifikat über zehn Stammaktien

Wie verstrickt und verquickt die Personen, Unternehmen und Interessen waren, liest sich eindrücklich in «Cuban telephones and the sugar syndicate» (The Business Nexus, SS. 15–17) und in Louis A. Pérez Jr.'s «On becoming Cuban» (SS. 120/121). Die hauptsächlich privaten Vorteilen dienende «Nationalbank» druckte 1905 sogar Banknoten, was dem kubanischen Kongress überhaupt nicht behagte (s. NYT vom 21. Januar 1905).

«Banco Nacional de Cuba, 1905, fantasy note»
… eine 20 pesos-Note des BNC wurde nie gedruckt: Dieses Fantasieprodukt
aus Richard J. «Rick» Reeds Werkstatt — die Nr. 8 von 15 handsignierten
und numerierten «printer's proof» — zeigt als Vignette spiegelverkehrt
einen seltenen Stahlstich der Chicagoer Western Bank Note Co.

1907 zog der BNC ins neue Gebäude (erstellt vom geschäftstüchtigen New Yorker Bauunternehmen Purdy & Henderson, 1919 erweitert), einen prächtigen neoklassizistischen Palast mit korinthischer Fassade, drei Blocks westlich der Plaza de Armas. 1911/12 kaufte José López Rodríguez — ein Spanier mit Wohnsitz in Kuba, genannt «Pote» wegen seiner Vorliebe für dicke Gemüsesuppen — J.P. Morgans Anteile am BNC und wurde mit 25'001 von insgesamt 50'000 Anteilen Hauptaktionär der faktischen Nationalbank; finanziert hatte er die Übernahme mittels Krediten desselben BNC.

«Banco Nacional de Cuba postcard»
der BNC-Tempel am Calle Obispo/Ecke Calle Cuba, ca. 1908
(eine Vorlage der American Bank Note Co., New York), sowie
die Eingangshalle (heute das Ministerio de Finanzas y Precios)

Die drei grössten damaligen Privatbanken waren nun der Banco Central de Cuba, der Banco Internacional und der Banco Nacional de Cuba; letzterer wegen der Bilanzsumme, der Einlagen und der Anzahl Geschäftsstellen die Nummer 1. Im September 1919 hatte der BNC ein einbezahltes Kapital von USD 5 Mio, das Reinvermögen betrug USD 14 Mio, die Bank verwaltete USD 195 Mio an Kundengeldern und besass ein Netz von 130 Geschäftsstellen — andere Quellen nennen max. 112 branches —, anyway, alles schien bestens.

«Swiss Banking Asso»
Aktionär war die «Swiss Banking Association»: 1912 nach der Fusion ders
Bank in Winterthur mit der Toggenburger Bank bis 1921 die englischsprachige
Bezeichnung der damaligen Schweizerischen Bankgesellschaft (heute UBS)

Das Feuerwerk im Zuckermarkt lud Anfang 1920 zum «Tanz der Millionen» («dance of the millions»). Als in den USA nach Kriegsende die staatliche Kontrolle durchs American Sugar Equalization Board wegfiel, die USA nicht mehr als garantierender Käufer der kubanischen Zuckerernte auftraten und die damit verbundenen US-Staatskredite wegfielen, überliess man das kubanische Gold ganz einem völlig ungeregelten, hochspekulativen Markt: Der Preis für ein Pfund Zucker sprang von 7.28 cents im November 1919 auf satte 22.5 cents im Mai 1920. Obwohl die Ernte 1920 geringer ausfiel und nur ein Teil zu Höchstpreisen verkauft werden konnte, brachte sie mit rd. einer Milliarde USD(!) mehr als das Doppelte des Ertrags von 1919 und mehr als die Summe aller Ernten von 1900 bis 1914 ein.

«sugar price development»
kubanischer Zucker in cents p. pound, 1885-1919-1920-1921

Die Spekulation führte über den Zuckerhandel hinaus zu irrwitzigen Übertreibungen (H.C. Wallich: «an orgy of prosperity and speculation»), und ein solch explodierendes «Wirtschaftswachstum» musste natürlich finanziert werden: Die Banken liessen sich nicht lange bitten, sondern nahmen rasch am Spieltisch Platz, gaben bereitwillig Kredite, sicherten Übernahmen und innert kürzester Zeit die Konsolidierung von über einem Viertel der kubanischen Zuckermühlen ab. Nochmals H.C. Wallich: «New enterprises were being started recklessly, and existing ones were absorbed by would-be empire builders. Cuban industrialists and cane planters built sumptuous houses and devised other more ingenious forms of luxury spending. For all this the banks were glad to lend the necessary money.».

«BNC statements 1914-20»
Banco Nacional de Cuba, Bilanzen 1914-1920 (verdichtet);
in sechs Jahren um fast 570% aufgebläht (big)

Auch der BNC hatte im ersten Halbjahr 1920 die Bilanzsumme um zwei Drittel(!) erhöht und war — zwei Monate nach dem Höhepunkt des Zuckerpreises — anscheinend weiter von der kubanischen Hochkonjunktur überzeugt, wie der kurze Artikel in der NYT vom 31. Juli 1920 zeigt. Doch nur zwei Monate später, Ende September warnte Wm. A. Merchant (Präsident des BNC) die Öffentlichkeit ausführlich vor einem Desaster: Sowohl der europäische, wie der Bedarf der USA nach kubanischem Zucker seien weitaus geringer und durch genügend grosse, eigene und fremde Vorräte und Ernten gedeckt, der Preis je Pfund werde schon bald auf neun bis zehn cents/pound fallen, und vom amerikanischen Staat bzw. von den Federal Reserve Banks (FEDs) sei wirklich keine Hilfe zu erwarten. Merchant wörtlich: «A very large percentage of the sugar held in Cuba is already pledged to banks for its full value, and it is necessary that planters practice every possible economy from now until the beginning of the new crop.» (s. NYT vom 11. Oktober 1920). Ein vielleicht gutgemeinter, aber reichlich später und sowieso unnützer Rat: Die kubanischen Zuckerbauern, allgemein die Wirtschaft und besonders die sie tragenden einheimischen Banken waren derart «long», dass der Domino-Bankrott unausweichlich war.

«Wm.A. Merchant»
Signatur von William Alfred Merchant, vormals Vizepräsident,
dann Präsident des BNC; Vizepräsident des «American Club of Havana»

Die europäische Zuckerrüben-Produktion erholte sich sehr rasch, und Anfang 1921 sollte der kubanische Markt ganz einbrechen auf nur noch karge 1.8 cents je Pfund. Grosse New Yorker Banken brachten ihre Schäfchen rasch ins Trockene und drehten unvermittelt den Geldhahn zu. Wildeste Gerüchte jagten sich, unterstützt von einer gierigen Journaille. Die stark fremdfinanzierten und nun völlig überschuldeten kubanischen Zuckerproduzenten gingen Pleite und mussten ihr Hab und Gut zu Schleuderpreisen an amerikanische Investoren und internationale Banken abtreten. Aber auch die kubanischen Banken sassen auf riesigen, nur durch Zucker-Forderungen gedeckten und nun wertlosen Darlehen: Die scheinbar hohen «Cash and cash items»-Positionen waren Blendwerk, denn sie bestanden zu einem grossen Teil aus Krediten ebendieser Banken untereinander sowie aus Schecks von Schuldnern der Bank … Dem Zucker-Crash folgte der Banken-Crash.

«BNC vignettes»
Die Stahlstichvignetten aus der Werkstätte der New York Banknote Co. (big)

Am 10. Oktober 1920, nach einer tagelangen Pressekampagne setzte der Banco Internacional de Cuba die Zahlungen aus, und innert kurzer Zeit waren seine Schalter in ganz Kuba dem Ansturm nicht mehr gewachsen. Die Regierung hatte den drohenden Niedergang der kubanischen Banken völlig verschlafen, und selbst die Notbremse versagte. Das am Tag danach von Präsident Menocal mittels Dekret 1583 erlassene Zahlungsmoratorium bewirkte das Gegenteil: Jetzt erst recht wurden die Schalter der anderen Banken belagert, um mindestens einen Teil des Vermögens zu retten (allein der BNC musste am Montag sechs Millionen USD cash auszahlen!). Zwei Mal wurde das löchrige Stillhalteabkommen verlängert, doch konnte die Katastrophe nicht verhindert werden, der angerichtete Schaden war nicht wieder gut zu machen. Sogar die alteingesessenen Banco Español de la Habana und der BNC blieben nicht verschont und mussten ebenfalls Konkurs anmelden.

«BNC vault postcard»
Ein Tresor des BNC, ca. 1900, Postkarte (big, pc 2)

Die Gründe für diesen gewaltigen Zusammenbruch waren vielfältig: Nicht nur hatte Kuba — wie viele andere lateinamerikanische Länder — keine Zentralbank, sie vermisste auch eine effektive Bankgesetzgebung. Eigentlich wäre das Ministerium für Landwirtschaft, Handel und Arbeit die kontrollierende Behörde gewesen, und eine Bank hätte gemäss Handelsgesetzbuch von 1886 25% der Einlagen durch Reserven decken müssen. Bei der Liquidation stellte sich heraus, dass Reserven kaum existierten und kein einziges Institut jemals überprüft worden war¹. Die Unternehmen geschäfteten zwar mit kubanischer Sicht, aber praktisch ohne jegliche staatliche Kontrolle, und gerade der BNC wälzte sogar das Staatsvermögen, diente letztendlich jedoch rein privaten Interessen (der BNC finanzierte beispielsweise sämtliche spekulativen Geschäfte des eigenen Hauptaktionärs «Pote» Rodríguez, der sich 1920 auf seinem Anwesen umbrachte).

«Produce Exchange postcard»
Die Warenbörse (eröffnet 1909, ebenfalls ein Purdy & Henderson-Bau), steht
an der Plaza de San Francisco de Asis, beim Pier «Terminal de Cruceros» (big)

Auch andere Rohstoffe erlebten um 1920 Boom und Kollaps, in den USA selbst und gefördert von der US-Geldpolitik, doch die besonders hohe Volatilität des weltweiten Zuckermarktes, fehlende Gesetze eines schwachen Staates, eine praktisch wirkungslose Bankenaufsicht, die Abwesenheit einer steuernden Nationalbank als «lender of last resort», ein aufgeblähtes, auf gegenseitige Verschuldung gebautes Finanzsystem, die rücksichtlose Macht ausländischer Interessen und die allgegenwärtige Korruption boten eine geradezu ideale Umgebung, damit sich Spekulanten frei austoben konnten.

«BNC check»
Banco Nacional de Cuba, Holguín 18. März 1921, Scheck über $313.50,
zahlbar «in nationalem Gold oder amerikanischer Währung»
(big),
unter der ersten «Torriente Law» in Teilbeträgen ausbezahlt

Dem letztlich unbrauchbaren Moratorium folgte am 27. Januar 1921 ein Paket aus drei Gesetzen, die sog. «Torriente Laws». Das erste regelte (auf freiwilliger Basis) die schrittweise Aufhebung des Zahlungsaufschubs, beim zweiten ging es um die Reorganisation bzw. Liquidation der zahlungsunfähigen Banken, und das dritte war der Anstoss zu einem griffigen Bankengesetz.

«Eastern Cuba Sugar Corp.»
Eastern Cuba Sugar Corporation, 1922, 7½%-Anleihe über USD 5M in Gold,
Bond zu USD 1'000; 1920 gegründet, wurde die Gesellschaft von New York
aus gesteuert und besass sogar eine eigene Bahnlinie (big, Coupon)

Es sollte beim Versuch bleiben: Die starken ausländischen Banken nahmen ihre Geschäfte sofort und gewinnbringend wieder auf. Den inländischen, faktisch bankrotten Instituten blieb nur die Liquidation unter dem zweiten, zeitknappen und sehr engen Gesetz übrig (der BNC begab sich als erste kubanische Bank in die Liquidation, s. NYT vom 12. Februar 1921). Von einer Handvoll Ausnahmen abgesehen, gingen nicht nur zwanzig Banken mit insgesamt 334 Zweigstellen zugrunde — auch viele Zuckerplantagen und Zuckermühlen, praktisch die gesamte Wirtschaft, das Volksvermögen geriet wegen des Millionentanzes in die Hände von ausländischen Investoren und Banken in Kanada und den USA.

«The Cuba Company Whitney Crocker»
The Cuba Company, 1931, Zertifikat über 100 Stammaktien; diese mächtige
Gesellschaft baute und betrieb Eisenbahnen und kontrollierte zudem
bedeutende Tabak- und Zuckerplantagen (ein paar renommierte Eigentümer)

Das dritte Bündel der Torriente Laws liess man im Sand verlaufen, weil von den Mächtigen niemand wirklich an einer echten Staatsbank und einem regulierenden Bankengesetz interessiert war …

«sugar crop vig»
Zuckerernte in Kuba, Mittelvignette der «Punta Alegre Sugar Co.»-Aktie,
1930; die Gesellschaft war kontrolliert von Rockefellers Chase Nat. Bank

Der Name «Banco Nacional de Cuba» taucht fast dreissig Jahre später wieder auf, als unter Carlos Prío Socarrás die staatliche Zentralbank mit Erlass Nr. 13 vom 23. Dezember 1948 gegründet wurde. Das Institut wurde in Fidel Castros Kuba einverleibt und ging 1997 schliesslich in den heutigen Banco Central de Cuba über.

«BNC banknote 1960»
Banco Nacional de Cuba, 1960, Banknote über pesos 20,
u.l. das Facsimile von Ernesto «Che» Guevara als Bankpräsident (1959–61)

«Che signature»
Die Anekdote erzählt, Fidel Castro habe 1959 an einer Sitzung zur Planung
des BNC die Runde gefragt, ob ein Ökonom («economista») anwesend sei.
Che verstand «comunista» und hob die Hand, worauf Castro ihm
die Leitung der Bank anvertraute … se non è vero, è ben trovato :-)

Kuba war noch nie selbstbestimmt und frei. Spanien kolonialisierte die Insel fast 400 Jahre, und in den letzten hundert Jahren erlebten die Menschen nur Vetternwirtschaft und Ausbeutung, Unterdrückung und Gewalt: Gerardo Machado (der «kubanische Mussolini») errichtete ein Terror-Regime; der Despot Fulgencio Batista und sein diktatorisches Reich waren gefälliger Vasall der USA und kaum einen Deut besser; die nachvollziehbare Revolution von 1959 artete aus: Castros Cuba ist ein kommunistisch-potemkinsches Gebilde oder schlicht eine egomane Tyrannei; der Argentinier Ernesto Che Guevara erscheint heute noch vielen als Held — dennoch war er nur ein möglicherweise gutmeinender, aber letztlich irregeleiteter marxistischer Revoluzzer und gedungener Killer; & last but really not least ist Guantánamo sowohl als U.S.-Besitz, wie als Gradmesser abendländisch rechtsstaatlicher Kultur und freiheitlicher Pflege der Menschenrechte eine tolldreiste Schande.

«Good Friends cigar cabel»
auf gute Nachbarschaft — Etikette für eine Zigarrenkiste, ca. 1910;
die 1902 in Tampa/FL gegründete El Burello Cigar Co. ging 1913
an L. Sanchez & Co., West Tampa/FL, die 1929 ihre Tore schloss (big)

Ich hoffe sehr, all dies ändere sich bald — und nachhaltig. Take care, Cuba, ¡y mucha suerte!

Quellen:
¹ Bericht der Comisión Temporal de Liquidación Bancaria, 1928, S. 16
• Henry Christopher Wallich, Monetary problems of an export economy: the cuban experience 1914-1947 (part II/chapter III: The Banks, 1914-1931), Harvard University Press, 1950 (reprinted by Ayer Publishing, 1978)
• Juan C. Santamarina, The Cuba Company and the Expansion of American Business in Cuba, 1898-1915; The Business History Review, Vol. 74, No. 1 (published by: The President and Fellows of Harvard College)
• Kevin Grogan, Cuba's Dance of the Millions: Examining the causes and consequences of violent price fluctuations in the sugar market between 1919 and 1920, University of Florida, 2004
• online-Archiv der New York Times (zuweilen wird eine Anmeldung verlangt, aber sie ist kostenlos und lohnenswert)
• im Text genannte und eigene Unterlagen

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